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Der Steling
Der Weg hinauf auf den „Gipfel“ ist leicht und gar nicht weit: vom Parkplatz „Im Brand“ nur 1,6 Kilometer. Die Anhöhe am Vennrand bei Mützenich, das ist der Steling, mit 658,3 Metern über NN der höchste „Berg“ im Kreis Aachen, der mit 83 Meter über NN nördlich von Hofstadt seinen Tiefpunkt hat.  

Nach gut zehn Minuten Wanderschaft erreicht man zunächst Kaiser-Karls-Bettstatt. Von dort aus führen Wanderwege hinein ins Brackvenn, Zum Entenpfuhl und zum Nathsief.

Ein Schild weist aber auch diesen Weg: 800 Meter bis zum Steling. Der Pfad führt am Waldrand vorbei. Wer genau hin sieht, findet links entlang des Pfades im Hochwald noch Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg: Schützengräben, die sich wie Narben in die Vennerde eingegraben haben.

Schon ist man auf dem Steling: nach deutscher Messung  658 Meter hoch, nach belgischer Messung 660 Meter hoch. Im Mittelalter lag der Steling am Öslinger Weg, der wichtigen Nord-Süd-Verbindung von Aachen-Köpfchen über Raeren, Reinartzhof und Mützenich nach Trier.  Ganz in der Nähe des „Gipfels“ – das „Kreuz des Wachens“ aus dem Jahr 1995.  Eine große Tafel (mit Blick zum Hochwald) zeigt viele Richtungen an: Aachen, Malmedy, Trier  – mit Blick über die Weiten der Nordeifel.  


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Die Anhöhe am Vennrand bei Mützenich, das ist der Steling, mit 658,3 Metern über NN der höchste „Berg“ im Kreis Aachen, der mit 83 Meter über NN nördlich von Hofstadt seinen Tiefpunkt hat

Ein Schild weist aber auch diesen Weg: 800 Meter bis zum Steling.